Infos für Patienten

Aufenthalt

Patient im Kath. Krankenhaus Dortmund-West
Für jeden Menschen ist der Aufenthalt im Krankenhaus ein Ereignis, das einschneidend in den Lebensalltag eingreift. Wir stehen Ihnen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung zur Seite, damit Sie auf dem besten Wege und so schnell wie möglich Ihre Gesundheit und Ihre Selbständigkeit wiedererlangen.

Wir bemühen uns, den Menschen als Ganzes im Blick zu haben. Dabei ist uns eine fach- und bereichsübergreifende Koordination aller Belange unserer Patienten wichtig. Bei uns wird nicht nur Ihre Gesundheit wieder hergestellt, bei uns sollen Sie sich gut aufgehoben fühlen und von Ihrer Krankheit genesen.

 

Aufenthalt - So angenehm wie möglich
Nach der Aufnahme begeben Sie sich auf Ihre Station, wo Sie die Pflegekraft empfängt. Wenn Sie Hilfe benötigen, stehen unsere grünen Damen für Sie bereit. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Patientenbetreuungskreises sehen überhaupt ihre Aufgabe darin, sich all Ihrer Sorgen und Nöte anzunehmen, die sich während Ihres Aufenthaltes im Kath. Krankenhaus Dortmund-West außerhalb des medizinischen oder pflegerischen Bereichs ergeben.

Aufnahme

Die Therapie beginnt mit der Anamnese
Wer ins Krankenhaus aufgenommen werden muss, dem ist in der Regel nicht nach Formularen und ausführlichen Befragungen zur Person zumute. Aber ganz ohne diese Informationen geht es auch bei uns nicht.

 

Formulare sind unvermeidbar
Auch die Krankenhausverwaltung, die Ihren Aufenthalt bei uns organisatorisch und finanziell zu Ihrer Zufriedenheit abwickeln möchte, benötigt verschiedene Angaben und Daten zur Person. Deshalb gibt es verschiedene Formulare und Fragebögen auch im Krankenhaus. Haben Sie bitte Verständnis dafür.

Selbstverständlich werden alle Informationen streng vertraulich behandelt. Für Ihren stationären Aufenthalt gelten unsere „Allgemeinen Vertragsbedingungen“ sowie unser Pflegekostentarif und die Hausordnung. Diese Bestimmungen können Sie im Aufnahmebüro einsehen.

 

Vorauszahlung
Ihre Vorauszahlung als Selbstzahler können Sie an der Information leisten. Sollten Sie bettlägerig sein, kann eine Mitarbeiterin Sie in ihrem Zimmer aufsuchen.

 

Die Verwaltung ist wie folgt besetzt
Mo. - Mi. 07:00 - 16:00 Uhr
Do. 07:00 - 15:30 Uhr
Fr. 07:00 - 12:00 Uhr

Besuchszeiten

Besuch gehört zur Genesung
Ihre Besucher sind auch von uns gern gesehene Gäste. Das Gefühl, von Angehörigen, Freunden und Bekannten nicht im Stich gelassen zu werden, trägt sicher zu Ihrer Genesung bei. Doch denken Sie bitte daran, dass Sie und Ihre Mitpatienten auch Ruhe benötigen. Unsere empfohlenen Besuchszeiten sollten eingehalten werden. Nur in Ausnahmefällen können andere Besuchszeiten vereinbart werden. Fragen Sie bitte die Stationsleitung.

 

Besuchszeiten
Besuchszeiten sind täglich von 11:00 - 19:00 Uhr Für die Intensivstation unseres Hauses gelten andere Besuchszeiten, die wir Ihnen gerne auf Anfrage mitteilen.

Wahlleistungen

Neben den allgemeinen Krankenhausleistungen, die bei gesetzlich Versicherten über die Krankenkassen abgerechnet werden, können Sie privat abzurechnende Wahlleistungen in Anspruch nehmen, die in einem besonderen Vertrag vereinbart werden.

 

Dazu gehören unter anderem:

  • die Behandlung durch Chefärzte oder deren Vertreter
  • die Unterbringung im Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer
  • die Mitaufnahme einer Begleitperson


Das Aufnahmepersonal berät Sie gerne über diese Zusatzleistungen.

Mitbringen

Was Sie bei uns benötigen
Ins Krankenhaus mitbringen müssen Sie Ihre persönlichen Hygieneartikel für den täglichen Bedarf. Dazu gehört beispielsweise - gerne vergessen - Zahnbürste und Zahnpasta. Natürlich benötigen Sie Schlafartikel und bequeme Kleidung, die Sie tragen, wenn Sie das Bett verlassen können.

 

Bei der Aufnahme sollten Sie in jedem Fall dabei haben

  • medizinische Vorbefunde und
  • Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen.


Um Ihnen oder Ihren Angehörigen die Entscheidung zu erleichtern, welche Utensilien für einen Krankenhausaufenthalt notwendig sind, haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt, die Sie sich ausdrucken oder herunterladen können.
Checkliste „Was muss ich in das Krankenhaus mitnehmen“ (PDF, 40 KB)

Vorsicht Diebe!

Es gibt aber auch viele Dinge, die Sie nicht benötigen und deshalb besser nicht mitbringen. Weder mit dem Führerschein noch mit Schmuck können Sie bei uns viel anfangen. Bedenken Sie bitte, dass Ihre Wertsachen im Krankenhaus nicht gegen Diebstahl versichert sind. Wir können persönliche Wertsachen zwar für Sie in Verwahrung nehmen, doch sind wir dafür aus verwaltungstechnischen Gründen an bestimmte Zeiten gebunden. Das betrifft vor allem auch die Rückgabe der uns anvertrauten Gegenstände!

Visite

Scheuen Sie keine Fragen
Verantwortlich für Ihre Behandlung ist ein Team von Ärzten. Zusammen mit dem Chef- und dem Oberarzt stellt der Stationsarzt Ihren Behandlungsplan auf. Die Ärzte und das Pflegeteam geben Ihnen gerne Auskunft, warum und wie Untersuchungen durchgeführt werden oder warum Sie bestimmte Medikamente verordnet bekommen.

Erschrecken Sie nicht, wenn bei einer Visite gleich mehrere Mitarbeiter Ihr Zimmer betreten. Die ärztliche Visite hat den Zweck, Sie zu besuchen, Befunde und Untersuchungsergebnisse mit Ihnen zu besprechen und alle an Ihrer Behandlung Beteiligten ständig auf dem neuesten Informationsstand zu halten. So können Ärzte und Pflegepersonal Sie optimal behandeln und versorgen. Zum Beispiel: Ist die Diät noch nötig oder dürfen Sie wieder normale Kost essen? Entscheiden kann dies nur der Arzt, die begleitende Pflegekraft muss aber wissen, was angeordnet wird und – bei diesem Beispiel – die Küche entsprechend informieren.


Auf Wunsch ein vertrauliches Gespräch
Manchmal gibt es aber auch Dinge, die man lieber unter vier Augen mit dem Arzt bespricht. Wenn Sie dieses Gespräch wünschen, sagen Sie der Pflegekraft Bescheid. Sie wird dann mit Ihrem Arzt einen Termin für Sie vereinbaren, an dem Sie ein ungestörtes Gespräch führen können.

Entlassmanagement

Das Entlassmanagement stellt sicher, dass Patienten auch nach einem Krankenhausaufenthalt eine ihrem Bedarf entsprechende Anschlussversorgung erhalten. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen und den an Ihrer Behandlung beteiligten Personen einen individuellen Entlassplan, der unter anderem beispielsweise die Beantragung eines Pflegegrades, die Vermittlung eines ambulanten Dienstes oder die Bestellung von Hilfsmitteln umfassen kann.


Unser Sozialdienst steht Ihnen bei allen diesen Fragestellungen zur Seite. Schon bei der Aufnahme in ein Krankenhaus der St. Lukas Gesellschaft wird ermittelt, ob nach der Entlassung für Sie ein Versorgungsbedarf entsteht. Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes stehen in ständigem Kontakt mit dem Pflegedienst, um gegebenenfalls den Pflegebedarf abzuklären und die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Sie kümmern sich gegebenenfalls um alle Fragen der häuslichen pflegerischen Versorgung und bereitet Patienten auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen vor.

Bei Ihrer Aufnahme müssen Sie schriftlich Ihre Einwilligung zum Entlassmanagement geben. Dazu werden Ihnen folgende Informationen ausgehändigt, die Sie hier schon vorab zur Kenntnis einsehen können.

Worum geht es beim Entlassmanagement?

Nach Abschluss der Krankenhausbehandlung erfolgt die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus. In bestimmten Fällen ist jedoch nach Abschluss der Krankenhausbehandlung noch weitere Unterstützung erforderlich, um das Behandlungsergebnis zu sichern. Eine entsprechende Anschlussversorgung kann beispielsweise eine medizinische oder pflegerische Versorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgt. Aber auch z. B. Terminvereinbarungen mit Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflegekasse können von dieser Anschlussversorgung umfasst sein.

Das Krankenhaus ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus vorzubereiten. Das Ziel des Entlassmanagements ist es, eine lückenlose Anschlussversorgung der Patienten zu organisieren. Dazu stellt das Krankenhaus fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen im Anschluss an die Krankenhausbehandlung erforderlich sind und leitet diese Maßnahmen bereits während des stationären Aufenthaltes ein. Ist es für die unmittelbare Anschlussversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt erforderlich, können in begrenztem Umfang auch Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel, Soziotherapie und Häusliche Krankenpflege verordnet oder die Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Bei Bedarf wird das Entlassmanagement auch durch die Kranken-/Pflegekasse unterstützt.

Die Patienten werden über alle Maßnahmen des Entlassmanagements durch das Krankenhaus informiert und beraten. Alle geplanten Maßnahmen werden mit ihnen abgestimmt. Wenn die Patienten es wünschen, werden ihre Angehörigen oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.

Warum bedarf es einer Einwilligungserklärung?

Das Gesetz schreibt vor, dass für die Durchführung eines Entlassmanagements und die Unterstützung durch die Kranken-/Pflegekasse hierbei die Einwilligung der Patienten in schriftlicher Form vorliegen muss.

Im Rahmen des Entlassmanagements kann es erforderlich werden, dass das Krankenhaus Kontakt z. B. zu Ärzten, Heilmittelerbringern (z. B. Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten) oder Lieferanten von Hilfsmitteln und/oder zu der Kranken- oder Pflegekasse der Patienten aufnehmen muss. Dann kann es notwendig sein, die Patientendaten zu diesem Zweck an diese Beteiligten zu übermitteln. Dies setzt jedoch die schriftliche Einwilligung der Patienten voraus. Diese kann mittels der beigefügten Einwilligungserklärung erfolgen, mit der die Patienten ihre Zustimmung zum Entlassmanagement und der damit verbundenen Datenübermittlung ebenso erklären können wie zur Unterstützung des Entlassmanagements durch die Kranken-/Pflegekasse sowie der damit verbundenen Datenübermittlung.

Entlassmanagement durch „Beauftragte“ außerhalb des Krankenhauses

Krankenhäuser können Aufgaben des Entlassmanagements an niedergelassene Ärzte bzw. Einrichtungen oder ermächtigte Ärzte bzw. Einrichtungen übertragen. Diese Möglichkeit hat der Gesetzgeber vorgesehen. Sollte diese Form des Entlassmanagements speziell für die ggf. erforderliche Anschlussversorgung in Frage kommen, werden die Patienten gesondert informiert und um die diesbezügliche Einwilligung gebeten.

Es soll kein Entlassmanagement in Anspruch genommen werden?

Wenn die Patienten kein Entlassmanagement wünschen und/oder die Kranken-/Pflegekasse dabei nicht unterstützen soll, erteilen sie keine Einwilligung. Wird trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt, kann dies dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken-/Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass der Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Die bereits erteilte Einwilligung soll widerrufen werden?

Haben die Patienten bereits in die Durchführung des Entlassmanagements schriftlich eingewilligt, möchten die Einwilligung jedoch zurücknehmen, können sie diese jederzeit schriftlich widerrufen.

  • Betrifft der Widerruf die Durchführung des Entlassmanagements insgesamt, erklären sie den vollständigen Widerruf gegenüber dem Krankenhaus.
  • Betrifft der Widerruf ausschließlich die Einwilligung in die Unterstützung des Entlassmanagements durch die Kranken-/Pflegekasse, so erklären sie den Widerruf schriftlich gegenüber der Kranken-/Pflegekasse und dem Krankenhaus.

Je nach Widerruf kann trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt werden oder dieses nicht durch die Kranken-/Pflegekasse unterstützt werden. Dies kann dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken- oder Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass ein Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Bei Rückfragen zum Entlassmanagement geben das Krankenhaus oder die Kranken-/Pflegekasse gern weitere Auskünfte.

Entlassung

Der Tag, an dem Sie gehen
Wir freuen uns mit Ihnen und Ihren Angehörigen, wenn Sie nach Hause entlassen werden können. Die Entscheidung über den Entlassungstag kann nur der verantwortliche Arzt treffen. Der Stationsarzt entlässt Sie nach einem kurzen Abschlussgespräch und händigt Ihnen einen Entlassungsbrief für Ihren weiterbehandelnden Arzt aus.

 

Denken Sie an die Formalitäten
Vergessen Sie bitte nicht, Ihre bei der Anmeldung hinterlegten Wertgegenstände und Geldbeträge wieder in Empfang zu nehmen und die noch offen stehende Rechnung für die Telefonbenutzung sowie die gesetzlichen Eigenanteile zu bezahlen.

Krankenhaus-Betreuungsdienst

Die Grünen Damen
In unserem Krankenhaus gibt es einen Patientenbetreuungskreis, die „Grünen Damen“. Dieser Dienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, alleinstehenden oder auf Hilfe angewiesenen Patientinnen und Patienten durch Besuche und das Angebot praktischer Hilfe den ohnehin belastenden Aufenthalt im Krankenhaus zu erleichtern.

 

Zu den Aufgaben dieses Dienstes gehören zum Beispiel:

  • Patientinnen und Patienten von der Aufnahme zu den Ambulanzen zu begleiten
  • der Patientin und dem Patienten das Pflegepersonal vorzustellen
  • Patientinnen und Patienten in andere Abteilungen zu begleiten

 

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Patientenbetreuungskreises nehmen sich auch darüber hinaus gerne Zeit für Sie für Gespräche, zum Vorlesen, für Spaziergänge im Haus, als Ansprechpartnerinnen für Ihre Wünsche.

 

Einmal die Woche kommen die Grünen Damen mit dem Bücherwagen. Sie können Bücher entleihen, um die Zeit Ihres Aufenthaltes angenehm zu gestalten. Der Bücherwagen kommt auch auf Anfrage.

 

Wenn Sie Wünsche an diese Mitarbeiterinnen haben, fragen Sie bitte über das Stationspersonal nach ihnen. Der Krankenhausbetreuungsdienst wird sich dann bei Ihnen melden. ?

Seelsorge

Sie suchen hier am Krankenhaus Heilung und Hilfe bei der Bewältigung Ihrer Krankheit. Dabei kann neben der medizinischen und pflegerischen Hilfe auch die seelische Unterstützung wichtig sein.

 

Die Seelsorge in unserem Haus führen Pfarrer Jörg Haselhorst (kath.), Diakon Beda Breidung (kath.) und Pfarrer Thomas Zumholte (ev.) durch.

 

Sie finden die Seelsorger angrenzend an die Station 4 auf der Ebene 2. Hier und im Foyer des Hauses finden Sie auch Briefkästen für schriftliche Mitteilungen an die Seelsorger.

 

Als Raum der Stille und des Gebetes steht Ihnen die Kapelle zur Verfügung. Sie befindet sich in der 3.Etage des Neubaus (über der Station 3) und ist tagsüber bis 19:30 Uhr geöffnet. Hier können Sie sich zurückziehen und Ruhe finden.

In der Kapelle wird jeden Sonntag um 18:00 Uhr und jeden Donnerstag um 15:00 Uhr die Heilige Messe (ggf. mit Krankenkommunion) gefeiert. Außerdem findet jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat um 10:00 Uhr das evangelische Abendmahl statt.
Zu allen Gottesdiensten laden wir Sie - unabhängig von Konfession und Kirchenzugehörigkeit - herzlich ein. Die Gottesdienste werden im Fernsehen im Programm 40 übertragen.

 

Jesus Christus spricht:
„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ (Matthäusevangelium 11, 28 f.)

 

Sie können die Heilige Kommunion oder das Abendmahl auch in Ihrem Zimmer empfangen. Bitte geben Sie bei Bedarf Ihren Wunsch an die „Grünen Damen“ oder über Ihre Station an unsere Seelsorger weiter.

 

Wenn Sie das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchten, werden wir dies gerne für Sie veranlassen; sprechen Sie bitte das Pflegepersonal oder unsere Seelsorger an.

 

Die Seelsorger
Pfarrer Jörg Haselhorst
(katholisch)
Tel.: +49 231 6798-0

 

Pfarrer Thomas Zumholte
(evangelisch)
Tel.: +49 162 73 20 183

 

Diakon Beda Breidung
(katholisch)
Tel.: +49 231 6798-0

Beschwerden

Patientenfürsprecher
Zu den Aufgaben des Patientenfürsprechers gehört es, sich Ihrer Probleme anzunehmen, sofern diese nicht medizinischer Art sind. Der Patientenfürsprecher ist auch gerne bereit, zu Ihnen in das Krankenzimmer zu kommen, wenn Sie das Bett nicht verlassen können. Die Kontaktdaten des Patientenfürsprechers können Sie unserem Patientenfragebogen entnehmen.

 

Wir hoffen, dass Ihnen in unserem Hause die erhoffte Heilung zuteil wird und Ihren berechtigten Anliegen Rechnung getragen werden kann. Wir jedenfalls sind bestrebt vermeidbare Beeinträchtigungen abzustellen. Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung zu unserem Service mit: Füllen Sie unseren Fragebogen aus und werfen Sie ihn in den Briefkasten des Patientenfürsprechers. Sollten Sie in diesem Heft keinen Fragebogen finden, hilft Ihnen das Stationspersonal.

 

Beschwerdemanagement
Als Katholisches Krankenhaus ist uns sehr daran gelegen, Ihrem Anliegen nach Heilung und Besserung Ihres Leidens entgegenzukommen. Dazu steht Ihnen das Krankenhaus mit seinen Einrichtungen und allen Bediensteten zur Verfügung. Hier und da kann uns ein Fehler unterlaufen. Es entspricht deshalb unserem Selbstverständnis, auftretende Beschwerden entgegenzunehmen und ihren Ursachen nachzugehen und unsere Patienten zufrieden zu stellen.

 

Mit Ihren Wünschen, Beschwerden und Anregungen wenden Sie sich bitte an unsere zentrale Beschwerdeannahme.

 

Sekretariat des Verwaltungsdirektors
Katholisches Krankenhaus Dortmund- West
Zollernstraße 40, 44379 Dortmund
Telefon: +49 231 67 98-3001
E-mail: info@krankenhaus-kirchlinde.de

Ihre Verpflegung

Selbstverständlich gehört auch die Verpflegung zu Ihrer Behandlung. Unsere Speisen werden nach ärztlichen und ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen und Erfordernissen für Kranke zubereitet. Wir bieten Ihnen eine schmackhafte und abwechslungsreiche Kost. Extra gekennzeichnete Gerichte sind nach den Prinzipien der mediterranen Küche zubereitet.

 

Unser Küchenteam ist bemüht die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen aller Patienten gleichermaßen zu treffen. Sie können täglich unter mehreren Gerichten wählen. Ein Speiseplan hilft Ihnen bei der Bestellung. Falls Sie Fragen zu den Ihnen verordneten Diäten haben, fragen Sie bei der Stationsschwester nach, damit sich unsere Diätassistentinnen mit Ihnen in Verbindung setzen können.


Ihre Besucher werden Sie mit Leckereien erfreuen. Denken Sie jedoch daran, dass Ihre Krankenhausnahrung Ihren derzeitigen Nährstoffbedarf deckt. Zusätzliche Nahrungsmittel, die nicht ärztlich gestattet sind, können nicht nur zu Übergewicht führen, sondern auch den Behandlungserfolg gefährden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder das Pflegepersonal, bevor Sie solche „Zusatzkost“ verzehren.

 

Essenszeiten
Frühstück: 08:00 – 08:45 Uhr
Mittagessen: 12:00 – 12:45 Uhr
Kaffee/Tee: 14:00 – 14:30 Uhr
Abendessen: 18:00 – 18:45 Uhr

Telefon/Fernsehen

Telefon
Eine Telefonzelle befindet sich auf dem Flur im ersten Obergeschoss auf dem Durchgang zu den Stationen 9 und 10.

 

Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ein Telefon zu mieten. Melden Sie sich bitte an der Information oder beim Pflegepersonal, wenn Sie ein Telefon mieten möchten. Mit den Gebühren werden die Kosten für die Geräte, deren Unterhalt und die Energiekosten abgegolten.

 

Fernsehen und Rundfunk
Wir haben für unsere Patienten in allen Krankenzimmern eine Rundfunk- und Fernsehanlage installiert. Diese Anlage ist auf die speziellen Bedürfnisse eines Krankenhauses eingestellt und stört nicht unsere hochwertigen und empfindlichen medizinischen und sonstigen Geräte. Haben sie deshalb Verständnis dafür, wenn wir das Mitbringen und Betreiben privater Rundfunk- und Fernsehgeräte nicht gestatten dürfen. Die Nutzung der Rundfunk- und Fernsehanlage ist für Sie kostenlos.

Selbsthilfe

Deutsche ILCO
Die Vereinigung für Stomaträger und für Menschen mit Darmkrebs Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

 

Ihr Ansprechpartnerin
Frau Anne Reineke-Schrieber
Regionalsprecherin
Telefon: +49 231 445193

Besucher Cafè und Kiosk

In der Eingangshalle des Krankenhauses befindet sich die Cafeteria, die Sie auch mit Ihren Gästen besuchen können, soweit ärztlicherseits keine Bedenken bestehen.

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. von 08:15 Uhr – 17:30 Uhr
Sa und So. von 14:00 Uhr – 17:30 Uhr
www.cafebachmann.com