Ein ganzheitliches Konzept
In einem Darmkrebszentrum können alle Maßnahmen angeboten werden, die zur Versorgung
des Patienten erforderlich sind. Das Spektrum der Betreuungsleistungen geht weit über die
operative Behandlung hinaus.
Dazu gehört eine effiziente Schmerzbehandlung, die auch in problematischen Fällen durch
die Schmerztherapeuten sicher gestellt ist. Dazu gehört bei Bedarf eine psychoonkologische
Betreuung.
Termine für Nachbehandlungen werden noch während des stationären Aufenthaltes für
den Patienten vereinbart. Auf Wunsch kümmern sich die Mitarbeiterinnen vom Sozialdienst um die
Organisation von Anschlussheilbehandlungen oder medizinischen Hilfsmitteln.
Für Patienten mit künstlichem Darmausgang sind Stomatherapie und
entsprechende Beratungsangebote
wichtig. Auf der Station kümmert sich eine Fachkrankenschwester
für Stoma-Therapie um die
Patienten, die auch bei der Weiterleitung in die ambulante Versorgung
hilft. Das Darmzentrum arbeitet intensiv mit der Selbsthilfegruppe
Deutsche ILCO e.V. zusammen.
