Mit Herz und Kompetenz
im Katholischen Krankenhaus
Dortmund-West!

Kurzprofil zur Einrichtung

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des  Katholischen Krankenhauses Dortmund-West. Gegründet 1871 für die Versorgung der Bergleute hat es sich bis heute zu einem innovativen Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung entwickelt, in dem moderne Technik und menschliche Zuwendung keine Gegensätze, sondern eine hilfreiche Ergänzung sind. Der optimalen Versorgung unserer Patienten dient heute auch die Kooperation mit anderen katholischen Häusern der Region unter dem Dach der Katholischen St. Lukas Gesellschaft.

 

Bei uns erhalten alle Patienten unabhängig von sozialer Stellung, Volkszugehörigkeit, Religion, Geschlecht und Art oder Schwere der Krankheit die benötigte medizinische und pflegerische Versorgung. Menschliche Achtung, Glaubwürdigkeit und Verantwortungsgefühl sind Orientierung und Maßstab für unsere Arbeit. Auch wenn wir uns alle in Zeiten bedrängender Gesundheitsreformen umstellen müssen, bleibt für uns stets ein Anliegen im Vordergrund: die bestmögliche Versorgung für unsere Patienten.

 

Mit den besten Wüschen für Ihre Genesung.

Unsere leitenden Ärzte

Chefarzt

Dr. med. Thorsten Nitschke
Dr. med. Thorsten Nitschke

Klinik für Innere Medizin Kardiologie

Chefarzt

Dr. med. Ralf Kötter
Dr. med. Ralf Kötter

Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie, Interdisziplinäre Viszeralstation

Chefarzt

Dr. med. Hinrich Böhner
Dr. med. Hinrich Böhner

Klinik für Chirurgie Interdisziplinäre Viszeralstation

Chefarzt

Priv.- Doz. Dr. med. Klaus Schmidt
Priv.- Doz. Dr. med. Klaus Schmidt

Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie

Chefarzt

Dr. med. Bernhard van Boxem
Dr. med. Bernhard van Boxem

Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Medizinische Fachabteilungen

Die Kliniken des Katholischen Krankenhauses Dortmund-West

Klinik für Innere Medizin

Sekretariat:
Karin Krupa-Rages:
(0231) 6798-2102 oder
Sabine Grammel-Plath:
(0231) 6798-2103
innere.dowest@lukas-gesellschaft.de

Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Innere Medizin
Klinik für Chirurgie

Sekretariat:
Kerstin Müller: (0231) 6798-2201
chirurgie.dowest@lukas-gesellschaft.de

Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Chirurgie
Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie
Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie
Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Sekretariat:
Gabriele Ferdinand: (0231) 6798-2504
anaesthesie.dowest@lukas-gesellschaft.de

Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Interdisziplinäre Viszeralstation (Bauchstation)
Interdisziplinäre Viszeralstation (Bauchstation)
Radiologie
Radiologie
Klinik für Urologie

Sekretariat:
Sabrina Kohlmann
(0231) 4342-2401
urologie.josefs@lukas-gesellschaft.de


Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Urologie
Klinik für Plastische Chirurgie
Klinik für Plastische Chirurgie

Die Zentren

Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bietet das St.-Josefs-Hospital eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

 

Hier geht es zur Seite des Cancer Centers (RUCCC).

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

 

Hier geht es zur Seite des Darmzentrums Ruhr.

Darmzentrum Ruhr
Pankreas Zentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

 

Hier geht es zur Seite des Pankreas Zentrums.

Pankreas Zentrum

Weitere Bereiche A-Z

Altenzentrum
Altenzentrum

Beschütztes Leben im Alter

Zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft gehört auch ein Altenzentrum im Herzen Castrop-Rauxels:

Im Altenzentrum St. Lambertus finden Sie ein abgestuftes Pflegekonzept, das sich ganz nach der individuellen Hilfsbedürftigkeit und den unterschiedlichen Pflegeanforderungen richtet.
Im Betreuten Wohnen leben Sie in seniorengerechten Appartements selbstständig in der geschützten Hausgemeinschaft. Hier übernehmen wir für Sie die Wohnungsverwaltung, wir beraten Sie in persönlichen Angelegenheiten und übernehmen kleinere technische Dienste. In gesundheitlichen Krisen hilft Ihnen unsere 24-Stunden-Notrufversorgung. Auf Wunsch können Sie zusätzlich Wahlleistungsangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen pflegerische- und hauswirtschaftlich Hilfe, die Wäschereinigung und die Teilnahme am Mittagstisch in der Cafeteria.

Der Mittelpunkt des Altenzentrums und die bauliche Verbindung zum Altenpflegeheim ist unsere St. Anna-Kapelle. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Im Altenpflegeheim betreuen wir sie "rundum", ganz Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst. "Das Altenpflegeheim" bietet 95 älteren und pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr Pflege und Betreuung in einer gemütlichen und vertrauensvollen Atmosphäre. Sie wohnen in einem bequem ausgestatteten Ein- oder Zweibettzimmer. Alle Zimmer sind mit Telefon-, Fernsehanschluss und Notruf ausgestattet. Eine Besonderheit unserer Einrichtung sind die kleinen, familiären Wohngruppen für je acht bis neun Bewohner. Sie sind der zentrale Treffpunkt, in denen das tägliche Leben stattfindet. Hier wird Begegnung und Geselligkeit gepflegt. Angehörige und Gäste sind immer herzlich willkommen und können gerne am familiären Leben der Wohngruppen teilnehmen. Unsere Mitarbeiter sind in den Wohnbereichen präsent.

Wir gewährleisten täglich eine gleich bleibende Besetzung mit Pflegekräften, entsprechend der Pflegeintensität der Bewohner, im Tag- und Nachtdienst.

Zusätzlich sind in den Wohnküchen tagsüber Betreuungskräfte eingesetzt, die unsere Bewohner individuell unterstützen und verwöhnen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter verstehen Pflege nicht nur als Fürsorge, sondern immer auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Ein breites Angebot an Unterhaltung, Kultur und Bewegung lädt ein und hilft Kontakte mit anderen Bewohnern zu knüpfen.

Eine Spezialisierung und Erweiterung des Pflegekonzeptes ist unsere Gerontopsychiatrische Tagesbetreuung (Dementenbetreuung). Hier werden Menschen, denen die Fähigkeit, sich selbst sinnvoll zu beschäftigen verloren gegangen ist, durch speziell ausgebildete bzw. geschulte Mitarbeiter kontinuierlich betreut. Wir haben Rahmenbedingungen geschaffen, damit die Bewohner trotz ihrer starken Beeinträchtigungen ein würdevolles und lebenswertes Leben führen können.

Möchten Sie mehr erfahren über uns oder möchten Sie uns persönlich kennen lernen, dann rufen Sie doch einfach an.

Kontakt
Altenzentrum St. Lambertus
Dortmunder Straße 27-29
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (02305) 927-0
Telefax: (02305) 927-150
www.lambertus-altenzentrum.de
kontakt@lambertus-altenzentrum.de

Diagnostik
Diagnostik

Medizinische Diagnostik

In den großzügigen Räumen der medizinischen Diagnostik, direkt neben der Eingangshalle werden vielfältige Untersuchungen durchgeführt. Hier finden die Untersuchungen des Herzens und des Kreislaufs mit Langzeit-EKG bzw. Belastungs-EKG und Blutdruckmessungen, die Rechtsherzkatheteruntersuchungen, die Ultrachalluntersuchungen des Herzens, der Gefäße und des Bauchraumes statt. Im Lungenfunktionsraum werden die Atmungswiderstände und die Lungenvolumina bestimmt.

In den Untersuchungsräumen stehen für Spiegelungen des Magens, des Bauchspeicheldrüsenganges, des Darms und der Bronchien sowie der Bauchhöhle modernste Geräte mit Videodokumentation zur Verfügung.

Intensivstation
Intensivstation

Die Intensivstation befindet sich im 1. Obergeschoss des Ostflügels. Die nach neuesten medizinischen Kenntnissen und mit modernster Technik ausgerüstete Station verfügt über neun Betten. Hier ist eine kompetente ärztliche und pflegerische Betreuung auch bei schwersten Erkrankungen jederzeit gegeben. Im Interesse der Patienten ist die Besuchszeit beschränkt.

Beschwerdemanagement
Beschwerdemanagement

Als Katholisches Krankenhaus ist uns sehr daran gelegen, Ihrem Anliegen nach Heilung und Besserung Ihres Leidens entgegenzukommen. Dazu steht Ihnen das Krankenhaus mit seinen Einrichtungen und allen Bediensteten zur Verfügung.

Hier und da kann uns ein Fehler unterlaufen. Es entspricht deshalb unserem Selbstverständnis, auftretende Beschwerden entgegenzunehmen und ihren Ursachen nachzugehen und unsere Patienten zufriedenzustellen. Mit Ihren Wünschen, Beschwerden und Anregungen wenden Sie sich bitte an unsere zentrale Beschwerdeannahme.

Sekretariat des Verwaltungsdirektors
Katholisches Krankenhaus Dortmund- West
Patientenfürsprecher Willi Breuckmann
Zollernstraße 40, 44379 Dortmund
Telefon: (0231) 6798-3001
e-mail: n.arndgen@lukas-gesellschaft.de

Wir werden, falls Sie dies wünschen, für Sie den Kontakt zu unserem Patienten­fürsprecher Willi Breuckmann herstellen oder Ihre Beschwerde an den oder die Betroffenen zur Bearbeitung weiterleiten. Wir legen großen Wert darauf, Ihren berechtigten Anliegen nachzukommen, um in Ihnen zufriedene Patienten zu haben.

Zu den Aufgaben des Patientenfürsprechers gehört es, sich Ihrer Probleme an­zunehmen, sofern diese nicht medizinischer Art sind. Der Patientenfürsprecher ist auch gerne bereit, zu Ihnen in das Krankenzimmer zu kommen, wenn Sie das Bett nicht verlassen können. Die Kontaktdaten des Patientenfürsprechers können Sie unserem Patientenfragebogen entnehmen. Wir hoffen, dass Ihnen in unserem Hause die erhoffte Heilung zuteil wird und Ihren berechtigten Anliegen Rechnung getragen werden kann.

Wir jedenfalls sind bestrebt vermeid­bare Beeinträchtigungen ab­zustellen. Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung zu unserem Service mit: Füllen Sie unseren Frage­bogen aus und werfen Sie ihn in den Briefkasten des Patientenfürsprechers. Sollten Sie in diesem Heft keinen Fragebogen finden, hilft Ihnen das Stationspersonal.

Patientenfürsprecher
Willi Breuckmann
Telefon privat: (0231) 67 10 90

Pflege
Pflege

Der Patient im Mittelpunkt

Obwohl Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Technik heute wichtige Begriffe im Krankenhausbetrieb sind, kann und darf der caritative Grundgedanke, den in Not geratenen Menschen zu helfen, nicht vergessen werden. Aus diesem Grund stehen rund um die Uhr Schwestern und Pfleger für Ihre Wünsche und Anliegen zur Verfügung.

Die 185 Beschäftigten werden auf den Stationen und im pflegerischen Funktionsdienst im Zusammenwirken mit den anderen Berufsgruppen des Hauses auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen und Sie bei Ihrer Genesung unterstützen.


Zeit für den Patienten

Das Pflegepersonal gestaltet den Organisationsplan der Station soweit wie möglich nach den Wünschen und Erwartungen der Patienten. Arbeitserleichterungen und dadurch mehr Zeit für Sie hat das Pflegepersonal durch die Schwesternrufanlage, den Hol- und Bringedienst sowie durch ein EDV-gestütztes Kommunikationssystem. Gemeinsames Ziel des gesamten Pflegeteams ist eine auf den einzelnen Menschen bezogene ganzheitliche Pflege.

Wir möchten Sie bei Ihrer Behandlung und ihrer Genesung optimal begleiten, um Ihnen und Ihren Bezugspersonen den Aufenthalt bei uns zu erleichtern. Gerade für uns als katholisches Krankenhaus steht der hilfsbedürftige Mitmensch stets im Zentrum unseres Dienstes.

Pflegeschule
Pflegeschule

Zusammen mit dem Marienkrankenhaus in Schwerte unterhält die Katholische St. Lukas Gesellschaft eine Pflegeschule. Jährlich zum 1. Oktober werden dort 75 Auszubildende aufgenommen.

Postanschrift:
Pflegeschule Dortmund-Süd und Schwerte gGmbH
Kirchderner Str. 45
44145 Dortmund


Ihr direkter Link zur Pflegeschule:
www.pflegeschule-dortmund-schwerte.de

Physikalische Therapie
Physikalische Therapie

Unsere modern eingerichteten Abteilungen bieten umfangreiche Behandlung­smöglichkeiten. Folgende Leistungen sind möglich: Bäder, Packungen, krankengymnastische Behandlungen, Massagen und physikalische Anwendungen. Diese Abteilungen unseres Hauses stehen aber nicht nur stationären Patienten zur Verfügung, sondern übernehmen gegen Rezept von Ihrem Hausarzt auch ambulante Behandlungen. Die Abrechnung ist mit allen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen möglich.

Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement

Bereits 1998 haben wir begonnen, ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen. Dieses ist im Laufe der Jahre zu einem etablierten System geworden, in das alle Krankenbereiche einbezogen sind. Besonderes Anliegen des Qualitätmanagements ist es, eine optimale Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass wir durch regelmäßige Kontrollen unsere Ziele, all unsere Arbeitsabläufe sowie unsere Leistungsergebnisse überprüfen und an deren Verbesserung arbeiten. Im Jahr 2005 haben wir uns einer Fremdkontrolle durch ein unabhängiges Zertifizierungsinstitut unterzogen und konnten das Krankenhauszertifikat von proCum Cert und KTQ erwerben. Diese Fremdkontrolle wird alle drei Jahre wiederholt, so dass garantiert ist, dass die Qualität der Betreuung und Versorgung dauerhaft gesichert ist.

Seelsorge
Seelsorge

Sie suchen hier am Krankenhaus Heilung und Hilfe bei der Bewältigung Ihrer Krankheit. Dabei kann neben der medizinischen und pflegerischen Hilfe auch die seelische Unterstützung wichtig sein.

Die Seelsorge in unserem Haus führen Pfarrer Jörg Haselhorst (kath.), Diakon Beda Breidung (kath.) und Pfarrer Thomas Zumholte (ev.) durch.

Sie finden die Seelsorger angrenzend an die Station 4 auf der Ebene 2. Hier und im Foyer des Hauses finden Sie auch Briefkästen für schriftliche Mitteilungen an die Seelsorger.

Als Raum der Stille und des Gebetes steht Ihnen die Kapelle zur Verfügung. Sie befindet sich in der 3.Etage des Neubaus (über der Station 3) und ist tagsüber bis 19:30 Uhr geöffnet. Hier können Sie sich zurückziehen und Ruhe finden.
In der Kapelle wird jeden Sonntag um 18:00 Uhr und jeden Donnerstag um 15:00 Uhr die Heilige Messe (ggf. mit Krankenkommunion) gefeiert. Außerdem findet jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat um 10:00 Uhr das evangelische Abendmahl statt.
Zu allen Gottesdiensten laden wir Sie - unabhängig von Konfession und Kirchenzugehörigkeit - herzlich ein. Die Gottesdienste werden im Fernsehen im Programm 40 übertragen.

Jesus Christus spricht:
„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ (Matthäusevangelium 11, 28 f.)

Sie können die Heilige Kommunion oder das Abendmahl auch in Ihrem Zimmer empfangen. Bitte geben Sie bei Bedarf Ihren Wunsch an die „Grünen Damen“ oder über Ihre Station an unsere Seelsorger weiter.

Wenn Sie das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchten, werden wir dies gerne für Sie veranlassen; sprechen Sie bitte das Pflegepersonal oder unsere Seelsorger an.

Die Seelsorger
Pfarrer Jörg Haselhorst
(katholisch)
Tel.: (0231) 6798-0

Pfarrer Thomas Zumholte
(evangelisch)
Tel.: (0162) 73 20 183

Diakon Beda Breidung
(katholisch)
Tel.: (0231) 6798-0

Sozialdienst
Sozialdienst

Der Sozialdienst im Krankenhaus stellt eine wichtige Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung dar. Es werden fachliche Hilfen für die Patienten angeboten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung haben, welche sich auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen auswirken. Dies geschieht selbstverständlich nur mit Einverständnis der Patienten, da sich die Arbeit des Sozialdienstes an der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen orientiert.

Falls sich im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung oder Ihrem Unfall persönliche, berufliche oder sozialrechtliche Fragen ergeben, die Sie nicht ohne Hilfe lösen können, haben Sie in diesem Fall die Möglichkeit sich an unseren Sozialdienst zu wenden. Zu den Aufgaben des Sozialdienstes gehören vor allem:

  • die persönliche Beratung von Patienten, Angehörigen und Bezugspersonen
  • die Hilfe bei Behörden und Anträgen
  • die Vermittlung von Kontakten zu Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen
  • die Einleitung von Reha-Maßnahmen oder Anschlussheilbehandlungen
  • die Beratung bei Suchtproblemen
  • die Vermittlung von ambulanter Pflege und von Entlastung
  • bei der Haushaltsführung
  • die Vermittlung in ein Senioren- und Pflegeheim.

Sollten Sie in diesen Angelegenheiten Hilfe und Unterstützung benötigen, sprechen Sie bitte das Pflegepersonal an oder wenden sich direkt an eine Mitarbeiterin unseres Sozialdienstes. Sie finden den Sozialdienst im ersten Obergeschoss in der Verwaltung.

Sozialdienst
B.A. Soziale Arbeit Regine Breforth
Tel.: (0231) 6798-3301
Fax: (0231) 6798-3309
Email: R.Breforth@lukas-gesellschaft.de

Dipl.-Soz.-Päd. Jennifer Zybon-Blokesch
Tel.: (0231) 6798-3300
Fax: (0231) 6798 - 3309
Email: j.zybon-blokesch@lukas-gesellschaft.de

Thera Fit
Thera Fit

Thera Fit ist unser Präventions- und Nachsorgezentrum. Die wohnortnahe, ambulante Rehabilitation erspart den Patienten langwierige, stationäre Nachbehandlungen. Die erweiterte ambulante Physiotherapie ist eine Kombination aus den drei bewährten Therapieverfahren: Krankengymnastik, physikalische Therapie und medizinische Trainingstherapie.

Thera Fit

Verwaltung
Verwaltung

Zu unserer Verwaltung gehören eine ganze Reihe von Abteilungen, die für den Patienten im Hintergrund bleiben. Modernes Management und effizientes Controlling spielen hier eine große Rolle. Unsere Verwaltung setzt sich aus folgenden Abteilungen zusammen:

  • Geschäftsführung
  • Controlling / Kosten- und Leistungsrechnung
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
  • Personalabteilung
  • Materialeinkauf / Logistik
  • Technik / Medizintechnik
  • Patientenmanagement
Zentrallabor
Zentrallabor

Alle Laborleistungen für die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft werden zentral am Standort Dortmund-West erbracht. Unter der Leitung von Dr. med. Ralf Kötter und Dr. med. Thorsten Nitschke werden jährlich weit über eine Million Einzelergebnisse ermittelt. Das enorme Probenaufkommen wird mit einem computerunterstützten Equipment bewältigt. Moderne Analysegeräte sorgen für schnelle und korrekte Befunde.

Zentral-OP

Operationseinheit

Im östlichen Neubautrakt befindet sich der Zentral-OP. Dort gibt es mehrere große OP-Säle, wobei in der Regel einer für orthopädische, ein anderer für chirurgische Operationen genutzt wird. Den OP-Sälen vorgeschaltet sind die Ein- und Ausleitungsräume der Narkoseabteilung. Außerdem sind weitere Funktionsräume – zum Beispiel zur Aufbereitung, Säuberung und Sterilisation der Instrumente etc. – vorhanden.

Der OP-Trakt ist für die Ärzte, Schwestern und Pfleger nur durch Schleusen erreichbar. Die Patienten werden in einer weiteren Schleuse vollautomatisch mit einer beheizten Hebebühne von ihrem Krankenbett auf den fahrbaren OP-Tisch gehoben. Dieses Schleusensystem gewährleistet die vorgeschriebene Hygiene und beugt damit einer Keimbesiedlung in den OP-Räumen vor. Schließlich gibt es einen gut ausgerüsteten Aufwachraum, in der die wichtige Phase nach der Narkoseausleitung intensiv überwacht wird. Neben den konventionellen Operationsmethoden werden auch endoskopische Operationen im Rahmen von Gelenkspiegelungen und im Bauchraum durchgeführt.

Zentralapotheke
Zentralapotheke

Die Zentralapotheke der Katholischen St. Lukas Gesellschaft befindet sich im St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde. Das Sortiment der Zentralaptotheke umfasst etwa 1.000 verschiedene Fertigarzneimittel. Nach Bedarf werden darüber hinaus individuelle Rezepturen sowie Salben, Kapseln oder sterile Lösungen zubereitet. Unter der Leitung von Apotheker Michael Lenke decken die zurzeit dreizehn MitarbeiterInnen neben dem Bedarf des St.-Josefs-Hospitals noch den des Hüttenhospitals, des Kath. Krankenhaus Dortmund-West und des St. Rochus-Hospitals in Castrop-Rauxel. Zu den weiteren Dienstleitungen gehört die zentrale Zytostatikazubereitung sowie die Versorgung der Dortmunder Rettungsdienste DRK, JUH und MHD.

Zu den weiteren Aufgaben zählen die Beratung von Ärzten, die Schulung von Pflegepersonal zum Umgang mit Medikamenten, die regelmäßige Überprüfung der Bestände auf den Stationen und die Abrechnung und Auswertung des Arzneimittelverbrauches. Wir bilden regelmäßig Pharmazeutischtechnische Assistentinnen und Pharmaziepraktikanten aus.

Außerhalb der Öffnungszeiten von 07:00 Uhr - 16:30 Uhr ist ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, um rund um die Uhr eine reibungslose und schnelle Ver sorgung der Patien ten sicherzustellen. Damit leisten wir unseren ganz speziellen Beitrag zu Ihrer schnellen Gesundung.

Einblick in die Bereiche

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde, das Katholische Krankenhaus Dortmund-West, das St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel und die St. Lambertus Pflege­ein­richtungen Castrop-Rauxel haben sich im August 2004 unter dem Dach der Katholischen St. Lukas Gesellschaft zusammengeschlossen. Durch den Verbund ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Die Folge ist ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen. An allen Standorten sind die Kernbereiche Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie vertreten.

Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden im St.-Josefs-Hospital und St. Rochus-Hospital ebenfalls angeboten. Medizinische Fachbereiche, die an einzelnen Standorten zur Verfügung stehen, wie die Urologie und die HNO-Heilkunde am St.-Josefs-Hospital, die Rheumaorthopädie am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West sowie die Gefäßchirurgie und die HNO- und Augenheilkunde am St. Rochus-Hospital, komplettieren das Spektrum der Leistungen der Krankenhausgemeinschaft. Darüber hinaus sind die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft Mitglied im Darmzentrum Ruhr.

Notarztstandort

Das Katholische Krankenhaus Dortmund-West ist – wie die anderen Krankenhäuser der Lukas Gesellschaft – Notarztstandort. Die Versorgung für Notfälle ist somit für die Bevölkerung flächendeckend, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr gewährleistet. Notfälle aller Art werden behandelt: von der Entbindung über den Herzinfarkt bis zu Unfällen/schweren Verletzungen. Die Notfall-Dienste werden von entsprechend qualifizierten Ärzten ausgeübt.

 

Lukas Aktuell

Pressemeldungen

Das Bild zeigt den hygienebeauftragten Arzt des St. Rochus-Hospitals, Oberarzt Markus Witt.

Keine Chance für Keime

(18.07.2016) „Maßnahmen zur Hygiene im Krankenhaus verhindern die Ausbreitung von Problemkeimen“, versichert Chefarzt Dr. Bernhard van Boxem vom St. Rochus-Hospital. „Durch die konsequente Umsetzung der Hygienestandards haben wir im vergangenen Jahr unsere Intensivpatienten erfolgreich vor Krankenhausinfektionen geschützt.“

Artikel lesen

Bei den gefürchteten multiresistenten Krankheitserregern handelt es sich eigentlich um ganz normale Bakterien, die in Unmengen die Haut, die Schleimhäute und den Darm des Menschen besiedeln. Die meisten sind völlig harmlos. Einige wenige können kranke oder geschwächte Patienten zum Beispiel über Wunden infizieren. In der Regel können diese Fälle mit Antibiotika gut behandelt werden. Das gilt leider nicht für die multiresistenten Bakterien, die mit den Standard-Antibiotika nicht bekämpft werden können. Ganz im Gegenteil, unter der normalen Antibiotika-Therapie sind sie sogar im Vorteil, weil alle anderen, nicht-resistenten Bakterien dezimiert werden.

„Die Problemkeime kommen mit den Patienten in die Krankenhäuser“, erklärt der hygienebeauftragte Arzt des St. Rochus-Hospitals, Oberarzt Markus Witt. „Daran können wir nichts ändern. Aber wir müssen dafür sorgen, dass Problemkeime sich nicht in der Klinik verbreiten und Infektionen verursachen können. Deshalb ist es wichtig, schon bei der Aufnahme mögliche Keimträger zu entdecken und von den anderen Patienten zu isolieren.“

Auf der Basis praktischer Erfahrungen empfiehlt das Robert-Koch-Institut bestimmte Risikopatienten auf Problemkeime zu untersuchen, wenn sie ins Krankenhaus kommen. Am St. Rochus-Hospital werden deshalb zum Beispiel alle Patienten, die in den letzten zwölf Monaten einen Krankenhausaufenthalt im Ausland hatten, auf multiresistente Erreger getestet. Auch Menschen, die ambulant beamtet werden, gehören zu den untersuchten Patientengruppen.

Im Monat werden so im Schnitt zehn Patienten gefunden, die Problemkeime mitbringen. Im Jahr betrifft dies etwa zwei Prozent von rund 5.000 Behandlungsfällen. Die betroffenen Patienten werden getrennt von den anderen Kranken untergebracht und erhalten besondere pflegerische Maßnahmen, um sie von den kritischen Keimen zu befreien.

„Die Isolierung ist nur eine Maßnahme von vielen, die verhindern, dass sich multiresistente Erreger verbreiten können“, sagt Oberarzt Markus Witt. „Darüber hinaus gilt es insbesondere, die Übertragung durch Patientenkontakte zu unterbinden. Hier ist Händehygiene im Umgang mit Schwerkranken mit Abstand die wichtigste Vorsichtsmaßnahme. Eine routinemäßige antiseptische Patientenwaschung, die konsequente Verwendung von Einmalmaterialien bei Behandlung und Körperpflege im Intensivbereich sind Teil unseres Maßnahmenbündels, mit dem wir eine Infektion durch Problemkeime auf der Intensivstation erfolgreich vermeiden. Das betrifft keineswegs nur Spritzen sondern beispielsweise auch pflegerische Gerätschaften und Hilfsmittel. Auch die Verminderung von Kontaktzeiten bei Wechselvorgängen an Schlauch- und Infusionssystemen, etwa beim Austausch von verbrauchten Infusionslösungen, trägt dazu bei, die Gefahr von Kontaminationen zu verringern.“

Das Foto zeigt CA Dr. Hinrich Böhner

Gallensteine - Zögern hat keinen Zweck

(04.07.2016) "Wenn die Gallenblase Beschwerden macht, dann muss sie entfernt werden", rät Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. "Immer wieder stelle ich gerade in Dortmund fest, dass die Menschen zu lange warten und unnötige Komplikationen riskieren."

Artikel lesen

Die Gallenblase speichert Sekrete der Leber, bevor sie bei Bedarf in den Dünndarm abgegeben werden. Die hochkonzentrierte Gallenflüssigkeit enthält Salze, die unter ungünstigen Umständen Kristalle bilden. Dabei entstehen die Gallensteine, die für Beschwerden und Schmerzen verantwortlich sind. Der Körper kann ohne Probleme auf die Gallenblase verzichten. Der Chirurg kann sie samt den Steinen über einen kleinen Bauchschnitt entfernen und so dem Patienten Beschwerdefreiheit verschaffen.

"Schwieriger wird es, wenn ältere Menschen kommen, die gesundheitlich nicht mehr so gut zurecht sind und Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Arteriosklerose mitbringen", sagt Dr. Böhner. "All dies sind Umstände, die kompliziertere Befunde ergeben, die schwerer zu behandeln sind. Das wäre vermeidbar, wenn die Patienten gleich kämen, sobald sie Schmerzen haben."

Gallenbeschwerden werden nicht von alleine besser. Im Gegenteil, sie kommen wieder und werden schlimmer. "Wer sich zwei oder drei Jahre lang mit wiederkehrenden Schmerzen plagt, riskiert nur Komplikationen und verschiebt die Operation auf einen Zeitpunkt, an dem sie altersbedingt mit einer größeren Belastung einher geht", betont Dr. Böhner. "Umso jünger der Patient, desto unkomplizierter der Eingriff. Für jeden, der noch mehr als zwanzig Jahre seines Lebens vor sich hat, lohnt sich die Operation in jedem Fall."

Das Foto zeigt Sabrina Meder-Conrad

Fokus Mangelernährung

(14.06.2016) Die Lukasgesellschaft hat ein Erfassungssystem für Patienten eingeführt, die unzureichend ernährt ins Krankenhaus kommen. Das Pilotprojekt startete Anfang des Jahres im Kath. Krankenhaus Dortmund-West.

Artikel lesen

„Bei uns wird jeder Patient, der über 70 Jahre alt ist und einen Body-Mass-Index (BMI) von unter 20 hat, automatisch im Rahmen des Aufnahmegesprächs nach bestimmten Kriterien über sein Ernährungsverhalten befragt“, erklärt Sabrina Meder-Conrad von der Pflegedienstleitung. „Wenn eine Mangelernährung festgestellt wird, werden die Mechanismen systematisch in Gang gesetzt, von denen wir aus Erfahrungen wissen, dass sie die Situation des Patienten verbessern können.“

Zunächst werden die Diätassistentinnen hinzugezogen und ein Ernährungsplan wird erstellt. Die Ärzte prüfen, ob hochkalorische Speisen angeboten werden sollen. Dann wird ein Ernährungsprotokoll geführt und es gibt eine Verlaufskontrolle bezüglich der Gewichtsentwicklung, der Ausgewogenheit der Ernährung Appetit und Mobilität. „Der Ernährungszustand hat auch großen Einfluss auf die Wundheilung“, erläutert die Pflegedienstleiterin. „Wunden heilen schlecht, wenn man nicht gut ernährt ist. Das gilt besonders für Diabetiker.“

Natürlich wird niemand gegen seinen Willen künstlich ernährt. Die früher übliche bereitwillige und großzügige Verordnung von Sondennahrung ist heute nicht mehr sehr verbreitet. Die Berücksichtigung ethischer Aspekte spielt eine große Rolle. „Es geht uns darum, den Menschen Hilfe und Unterstützung anzubieten. Die Küche zeigt sich in diesem Zusammenhang sehr flexibel und versucht, so weit wie möglich auch ausgefallene Wünsche zu erfüllen. Bei Wahrnehmungsstörungen, Bewegungseinschränkungen oder Schluckbeschwerden helfen die Pflegenden. Bei Bedarf werden beispielsweise auch Logopäden hinzugezogen.“

Mediathek

Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Prostatakrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Lukas Deluxe International - Deutsch

Lukas Deluxe Film - Deutsch

Lukas Deluxe International - English

Lukas Deluxe Film - English

Lukas Deluxe International - Russian

Lukas Deluxe Film - Russian

Lukas Deluxe International - Arabic

Lukas Deluxe Film - Arabic

Neues aus der Medizin

Die weiteren Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde

St.-Josefs-Hospital
Wilhelm-Schmidt-Str. 4
44263 Dortmund

Telefon: (0231) 4342-0
Fax: (0231) 4342-3009

E-Mail: info.josefs@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.josefs-hospital.de

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde
St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

St. Rochus-Hospital
Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 294-0
Fax: (02305) 294-3059

E-Mail: info.rochus@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.rochus-hospital.de

St. Rochus-Hospital
Castrop-Rauxel
St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

St. Lambertus Pflegeeinrichtungen
Dortmunder Straße 27
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 927-0
Fax: (02305) 927-150

E-Mail: verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de

St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

Lukas International

Lukas international
Lukas international

Im Herzen des Ruhrgebietes, dem größten Ballungsraum in Deutschland, bieten die drei Kliniken der Katholischen St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an mo­der­nen Standards ausgerichtete medizinische Versorgung. Die zentrale Lage er­mög­licht es, das gesamte Angebot in den für Deutschland üblich hohen Behandlungsstandards zur Verfügung zu stellen.

Arab health
Arab health

The Catholic St. Lukas Society takes part at the ARAB HEALTH 2017 Dubai;
30 January - 2 February 2017.

Lukas Karriere

Unsere 1.600 Mitarbeiter zeigen jeden Tag Engagement für unsere Patienten – mit Herz und Kompetenz. Hier finden Sie umfassende Informationen zu Job- und Karrieremöglichkeiten sowie qualifizierter Ausbildung in mehreren Berufen.

Wir sind Lukas – werden auch Sie Teil von Lukas!

 

Grusskarten / Blumengrüsse

Sie haben einen Angehörigen, einen Freund oder Bekannten, der sich zur Behandlung in unserem Haus aufhält und möchten ihm oder ihr Grüße zukommen lassen? Wählen Sie ein Motiv, schreiben Sie Ihre Genesungswünsche in das Formular und wir werden Ihre Nachricht persönlich am Krankenbett abgeben!

Absender

Empfänger

www.fleurop.de Wenn Sie einen Blumenstrauß ins Krankenhaus schicken möchten,
nutzen Sie zum Beispiel den Service von Fleurop!

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zum Katholischen Krankenhaus Dortmund-West

Zollernstraße 40
44379 Dortmund

Telefon: (0231) 6798-0
Fax: (0231) 6798-3009

E-Mail: info@krankenhaus-kirchlinde.de
Anfahrtsbeschreibung über Google Maps.

Kontakt