Geschichte des Hauses

  • 2007
    Einrichtung des Zentrallabors der Kath. St. Lukas Gesellschaft.

 

  • 2006
    Das Katholische Krankenhaus Dortmund-West ist Mitglied im Darmzentrum-Ruhr, das als das erste von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum in Deutschland durch die fachgruppenu?bergreifende Zusammenarbeit der Ärzte aus den beteiligten Kliniken eine optimale Behandlung von Darmkrebspatienten sicherstellt.

 

  • 2005
    Als erstes Krankenhaus in Dortmund wird das Katholische Krankenhaus Dortmund-West von externen, unabhängigen Gutachtern bewertet und zertifiziert. Es erfu?llt damit die Standards fu?r die Qualität von Krankenhausleistungen (KTQ) sowie die besonderen Anforderungen an die Versorgungsqualität in konfessionellen Häusern (proCumCert). Erwerb des Krankenhauszertifikats nach proCumCert und KTQ.

 

  • 2004
    Fusion des Katholischen Krankenhauses Dortmund- West mit dem St.-Josefs-Hospital Dortmund- Hörde, dem St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel und den St. Lambertus-Pflegeeinrichtungen zur "Katholischen St. Lukas Gesellschaft mbH".

 

  • 2003
    Neubau Ostflügel ll. Bauabschnitt. Im neuen Bettenhaus sind zwei Pflegestationen mit insgesamt 60 Betten, eine Erweiterung der physiotherapeutischen Abteilung und im Obergeschoss eine neue Krankenhauskapelle untergebracht. Gleichzeitig wird die Intensivstation auf neun Betten erweitert.

 

  • 1998
    Die katholischen Kirchengemeinden St. Josef, Dortmund- Kirchlinde und St. Lambertus, Castrop gründen gemeinsam zum 1. Juli die Trägergesellschaft Katholische Krankenhausgemeinschaft Castrop/Dortmund- West gem. GmbH.

 

  • 1993
    Neubau eines Funktionstraktes (Ostflügel), der im Untergeschoss eine neue zentrale Küche beherbergt, im Erdgeschoss eine Eingangshalle und die Funktionsräume für die Innere Abteilung und im Obergeschoss eine neue Intensivstation.

 

  • 1987
    Neubau eines zentralen OP und einer physikalischen Abteilung (Bäderabteilung mit Bewegungsbad).

 

  • 1985
    Eine Verbindung zwischen Alt- und Nordbau mit zwei Betten-Aufzu?gen wird errichtet.

 

  • 1984
    Errichtung eines Zwischentraktes zwischen Altbau und dem ehemaligen Schwesternwohnheim, in dem die orthopädische Ambulanz und das Labor untergebracht werden.

 

  • 1982
    Das St. Barbara-Hospital in Lu?tgendortmund wird geschlossen. Das Schwesternwohnheim wird zur Krankenstation umgebaut.

 

  • 1980
    Fusion mit dem ehemaligen St. Barbara-Hospital in Lu?tgendortmund und Umbennenung in "Katholisches Krankenhaus Dortmund-West". Eine orthopädische Abteilung mit 48 Betten wird eingerichtet.

 

  • 1975
    Das Schwesternwohnheim wird um einen zweiten Bauabschnitt erweitert.

 

  • 1969
    Einrichtung einer Schule fu?r Krankenpflegehelferinnen und -helfer mit 37 Plätzen.

 

  • 1967
    Wegen Mangels an Ordensnachwuchs wird der Betreuungsvertrag mit den Salzkottenern Franziskaner- Schwestern zum 1.10.1967 aufgehoben.

 

  • 1950
    Einrichtung einer Inneren Station

 

  • 1928
    Der große Neubau wird errichtet. Die Zahl der Patienten steigt ständig, sodass auch die finanziellen Sorgen allmählich weniger werden.

 

  • 1890
    Die Kapelle wird feierlich eingeweiht und der Bischof erteilt die Genehmigung zur Aufbewahrung des Allerheiligsten.

 

  • 1887
    Die Mittel zum Bau einer Kapelle werden aufgebracht

 

  • 1885
    Am 28. Mai 1885 wird der Grundstein zu einem neuen Krankenhausbau gelegt. Der Neubau mit 60 Betten wird am 22. Juli 1886 fertiggestellt.

 

  • 1882
    Der große Wohltäter und Stifter des Hauses, Pfarrer Peters, stirbt. Alle "Anschaffungen" des Pfarrers gehen in den Besitz des St. Josefs-Hospitals über, sodass Pfarrer Peters als Gru?nder des Hauses gelten kann.

 

  • 1876
    In diesem Jahr werden 172 Kranke gepflegt. Wiederum überlässt der Westfälische Grubenverein ein kleines Haus, das nun den Namen "St. Josefs-Hospital" trägt.

 

  • 1875
    Schon in diesem Jahr kann eine Erweiterung auf 18 Betten vorgenommen werden. Durch die Übernahme der "Kirchenwäsche" sorgen die Schwestern fu?r ein kleines Einkommen.

 

  • 1871
    Zur Versorgung der Bevölkerung, insbesondere der Bergleute, stellt der "Westfälische Grubenverein" ein kleines Häuschen zur Verfügung. Am 20. Dezember halten vier Franziskaner-Schwestern ihren Einzug in Kirchlinde. Es können nur fünf Betten aufgestellt werden; der Anfang ist sehr ärmlich und karg.